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Holzindustrie begrüßt zusätzliche Fördermittel für thermische Sanierung

Istock 1353378938 Nongnuch Pitakkorn Kl

12.10.2026

  • Fördermittel für thermische Sanierung setzen Impulse für Klimaschutz und Baukonjunktur
  • Baustoff Holz ermöglicht energetische Sanierung, Aufstockung und Nachverdichtung bei kurzen Bauzeiten

Der Fachverband der Holzindustrie Österreichs begrüßt die am Sonntag von Bundeskanzler Christian Stocker angekündigte Aufstockung der Fördermittel für die thermisch-energetische Sanierung. „Die Sanierung und Weiterentwicklung des Gebäudebestands bieten erhebliches Potenzial für Klimaschutz, Ressourceneffizienz und die Baukonjunktur“, erklärt Dr. Erlfried Taurer, Obmann des Fachverbands der Holzindustrie Österreichs.

Holz eignet sich besonders gut, um die klima- und baupolitischen Ziele zu erreichen. Taurer erläutert: „Holz ermöglicht energetische Sanierung, Aufstockung und Nachverdichtung. So können wir zusätzlichen Wohnraum schaffen, ohne weitere Flächen zu versiegeln. Vorgefertigte Holzbauteile ermöglichen zudem kurze Bauzeiten sowie lärm- und emissionsärmere Baustellen. Das ist besonders bei bewohnten Gebäuden ein großer Vorteil.“

Für die Unternehmen der Holzindustrie und ihre Kunden kommt es nun darauf an, dass die Fördermittel planbar und verlässlich zur Verfügung stehen. „Die Förderung der thermischen Sanierung kann unserer Branche wichtige wirtschaftliche Impulse geben. Angesichts der anhaltenden Schwäche der Bauwirtschaft und des stagnierenden Neubaus brauchen unsere Unternehmen verlässliche Rahmenbedingungen“, betont Taurer abschließend.

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